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beten dafür

Liebe Mitbetende.


Selbst wenn wir soziale Kontakte meiden, sind wir nicht alleine. Viele missio-Projektpartnerinnen und -partner sind in Gedanken und im Gebet bei uns.


"Wir möchten unser Mitgefühl ausdrücken in dieser Zeit, in dem die ganze Welt mit der äußerst gefährlichen Corona-Pandemie  konfrontiert ist. Es gibt Fälle in Kamerun, aber hier in Kumbo haben wir bisher noch keinen Covid19 Fall erlebt. Aus den Medien haben wir aber seine verheerenden Auswirkungen in anderen Teilen der Welt gesehen.Die Bevölkerung von Kumbo ist bereits traumatisiert durch die Nachrichten über die jüngsten Ereignisse des Virus. Wir ergreifen die von der WHO vorgeschriebenen Präventivmaßnahmen.
Es bereitet uns viel Kummer, wenn wir sehen, wie viele Menschen mit begrenzter medizinischer Hilfe sterben. Wir hoffen, dass Sie zu Hause bleiben, um sich zu schützen. Gemeinsam mit der Weltkirche beten wir weiter und bitten Gott, dass er all dem ein Ende setzt und jedem Einzelnen die Gnade der Stärke gibt, die harten Zeiten zu überstehen."
Kumbo Diocesan Family Life Office, Kamerun

"Dies ist eine warme Note brüderlicher Verbundenheit, um mit Ihnen in diesem schwierigen Moment der Angst und Unruhe um uns herum verbunden zu bleiben. Wir beten und wünschen Ihnen Sicherheit und gute Gesundheit. Unsere Gedanken gehen oft nach Europa und zu den Menschen dort. Wir beten für sie alle und übermitteln Ihnen unser Gefühl der Solidarität und der geistlichen Einheit mit allen. In Varanasi ist viel Vorsicht und Wachsamkeit geboten. Unsere Priester und Ordensleute in den ländlichen Gemeinden leiten die Menschen so gut wie möglich. Die gesamte Diözese ist dem Gebet und der Fürbitte für die Heilung und den Trost der Welt mit aller Hoffnung auf ein besseres Morgen zutiefst verpflichtet."
Eugene Joseph, Bishop of Varanasi

"Die ganze Welt befindet sich inmitten des tödlichen Virus Covid 19. Wir erhalten täglich die neuesten Informationen. Wir machen uns Sorgen um Sie alle. In Indien wird von unserem Premierminister für 21 Tage eine vollständige Sperre verhängt. Bislang sind insgesamt 10 Menschen gestorben.Viele sind aufgrund dieses Virus in den Krankenhäusern. Wir beten jeden Tag für das Wohlergehen aller Menschen in der Welt.Ich möchte Sie wissen lassen, dass Sie alle in unseren Gebeten sind. Möge Gott Sie schützen, alle Mitarbeiter, alle, die mit Ihnen eng verbunden sind, alle, die Sie bei verschiedenen Projekten unterstützen. Bitte bleiben Sie gesund."
Fr.K.V.Joseph, Bara Durgapur, Jharkhand, Indien


"Ich schreibe dies, um Ihnen mitzuteilen, dass wir an Sie, Ihre Familie, Freunde und alle Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt denken, die vom Corona-Virus betroffen sind. Wir alle beten für Sie während der Eucharistie jeden Tag. Ich bete, dass der Herr Heilung, Schutz, Sicherheit und all den Segen über Sie bringt. Lassen Sie uns im Gebet vereint sein. Wir wünschen das, was gut und nützlich ist für alle Personen, Familien und Institutionen auf der ganzen Welt."

Fr. Prabhat Chacko, Varanesi, Indien


"Wir möchten Ihnen, auch aus der Ferne, unsere Nähe und unsere Gebete spüren lassen. Wir sind sicher, dass auch dieser Prozess, so hoffen wir, bald vorbei sein wird und nur noch mehr Liebe und Menschlichkeit in unseren Herzen und in unserem Leben hinterlässt. In Syrien mussten wir die Aktivitäten unserer Projekte aussetzen, um uns und alle unsere Begünstigten nicht zu gefährden. Sicherlich ist es ein immenser Schmerz, der zu den vielen anderen Schmerzen hinzukommt, die durch den Krieg verursacht werden, insbesondere das prekäre Wirtschaftsleben. Es ist sicher keine einfache Situation, aber diese Tatsache vereint uns alle, trotz der Entfernungen."
Robert Chelhod, Aleppo, Syrien


"Ich schreibe diese Zeilen, um meine Solidarität mit allen von Ihnen auszudrücken, die durch den Ausbruch des Corona Virus schwer leiden. Ich bin zutiefst besorgt über die Situation, in der Sie sich in diesen Tagen befinden. Das ganze Land, ja mehr noch, die ganze Welt ist zum Stillstand gekommen. Möge der Herr sich um Sie alle und die Menschen in Ihrem Land kümmern. Ich bete für Sie." 

Bischof Sebastian Kallupura, Diözese Buxar, Indien


"Auch in Indien ist die Situation schlecht. In Kerala  gibt es viele Fälle und es wird vermutet, dass sich die Krankheit in der Bevölkerung ausbreitet. Wir wissen nicht, wohin wir gehen werden… Aber das Vertrauen in die liebende Barmherzigkeit Gottes gibt uns Hoffnung und Zuversicht, dass uns ohne sein Wissen nichts geschieht.  Seien Sie versichert, dass Sie in unseren Gebeten und in unseren Gedanken sind. Wir wünschen Ihnen Sicherheit und Schutz des Himmels."
Shaji, Sr. Annie and Staff from Auxilium Reach Out, Guwahati, Indien


"Ich möchte Ihnen versichern, dass Sie in unseren Gebeten sind. Auch wenn die Diözese die öffentlichen Messen ausgesetzt hat, halten wir in unserem Kloster täglich eine Messe ab. Wir setzen uns weiterhin durch unsere klösterlichen Gebete und Opfer für eine rasche Normalisierung dieser beängstigenden Situation ein."
Fr. Francis Jeyaseelan CR, Rosarian Regionalate, Sri Lanka



"Jesus, während Deines Dienstes auf der Erde hast Du Deine Kraft und Fürsorge gezeigt, indem Du Menschen aller Altersgruppen und Lebensstationen von körperlichen, seelischen und geistlichen Beschwerden geheilt hast. Sei jetzt präsent für Menschen, die aufgrund COVID-19 Deine liebevolle Berührung brauchen. Mögen sie Deine Kraft der Heilung durch die Pflege von Ärzten und Krankenschwestern spüren. Nimm den Menschen, die sich in Behandlung oder unter Quarantäne befinden, die Angst, die Unruhe und das Gefühl der Isolation."           
Father Tsega Tadesse, Vikariat Harar, Äthiopien


"Von Corona betroffen ist ganz Ostafrika mit Ausnahme Ugandas. Auch mein Heimatland, die demokratische Republik Kongo ist betroffen. Sie können sich die Angst nicht vorstellen. Wenn wir eingesperrt sind, werden wir an Hunger sterben. Viele unserer Leute haben keine Vorräte! Unser einziges Vertrauen gilt dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Alles Gute und möge Gott Sie beschützen."
Schwester Leah Kavugho, Tansania


"Mit großer Traurigkeit im Herzen senden wir diese Post. Europa, der großzügigste und schönste Kontinent von allen, wird gegenwärtig von dem Coronavirus-Angriff heimgesucht. Ich besuche oft die Website der WHO, um den neuesten Lagebericht durchzusehen. Es ist schockierend. So viele Todesfälle, fast 3000 allein in Italien. Wir, die Brüder der Angelo-Provinz vom Heiligsten Herzen Jesu, möchten unsere aufrichtigste Solidarität mit den Menschen in Europa zum Ausdruck bringen, indem wir ständig darum beten, dass der Virus durch die Gnade des Heiligsten Herzens Jesu - ein Symbol der brennenden Liebe Gottes für die Menschheit - eingedämmt wird. Als kleines Zeichen unserer Sorge um Sie wollten wir Ihnen und unseren anderen Spendern in Europa Masken schicken. Aber die Regierung hat den Kauf von Masken in großen Mengen verboten. Aber bitte zählen Sie auf unseren guten Willen und unsere Gebete. Bitte passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf."
Bruder T. Antony Raj, Tamilnadu, Indien


"Ich hoffe, Euren Familien und Freunden geht es dank der Gnade Gottes gut. Möge Gott Sie alle vor dem Corona-Virus schützen. Mit meinen Gebeten bleibe ich ihr Bruder im Glauben."
Erzbischof Sebastian Francis Shaw, Lahore, Pakistan


"Ich danke Ihnen, dass sie weiterhin Mitgefühl mit allen zeigen, die in Not sind. Ich wünsche ihnen, dass sie sich jetzt Zeit für Gott, das Gebet und ihre Familien nehmen, um so die Krise wachsam, aber ohne Panik meistern zu können. Ich hoffe, dass sie auch den Sinn dafür bewahren, die schönen kleinen Momente des Lebens noch genießen zu können. Gott segne Sie."
Schwester Mary John Manazan, Philippinen


"In dieser Zeit der Prüfung und in diesem tragischen Moment der Menschheitsgeschichte aufgrund des Ausbruchs von COVID 19 sind Sie und Ihre Familienmitglieder in meinen Gedanken und Gebeten. Ich bete weiterhin für alle Opfer von COVID-19 in der ganzen Welt. Mit dem Glauben an Gott und dem Glauben an den wissenschaftlichen Durchbruch wird die Welt eine geeignete und nachhaltige Lösung gegen die Verbreitung des Virus finden. Dies ist der Zeitpunkt, an dem wir unsere Prinzipien, Werte und unsere gemeinsame Verantwortung füreinander zeigen sollen. Möge Gott mit uns sein und uns stärken."
Pater Louie Albert SJ, Neu-Dehli, Indien


Bleiben Sie gesund.

Redaktionsteam von missio